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Das Gehalt für Meister und Fachleitung variiert je nach Region. Bitte wählen Sie Ihr Bundesland aus.
Wo verdient eine Meister und Fachleitung am meisten? Vergleich aller 16 Bundesländer mit durchschnittlicher Gehaltsspanne und Differenz zum Bundesschnitt.
Zwischen dem best- und dem schlechtest zahlenden Bundesland liegen 0 % Gehaltsunterschied: Nordrhein-Westfalen führt das Ranking an, Hamburg bildet das Schlusslicht.
Durchschnittliche Spanne über alle 16 Bundesländer.
| Berufserfahrung | Ø Min | Ø Max |
|---|---|---|
| Nach Ausbildung / Studium | 44.883 € | 47.436 € |
| 1 bis 5 Jahre | 47.436 € | 50.478 € |
| 5 bis 10 Jahre | 50.478 € | 54.153 € |
| 10 bis 20 Jahre | 54.153 € | 60.000 € |
| 20 bis 30 Jahre | 60.000 € | 63.973 € |
| Mehr als 30 Jahre | 63.973 € | 70.236 € |
Sortiert nach durchschnittlichem Maximum. Klickbar in den Bundesland-Detail.
| Rang | Bundesland | Ø Min | Ø Max | vs. Bund | |
|---|---|---|---|---|---|
| 1 | Nordrhein-Westfalen | 53.487 € | 57.713 € | 0 % | Details ansehen |
| 2 | Baden-Württemberg | 53.487 € | 57.713 € | 0 % | Details ansehen |
| 3 | Bayern | 53.487 € | 57.713 € | 0 % | Details ansehen |
| 4 | Niedersachsen | 53.487 € | 57.713 € | 0 % | Details ansehen |
| 5 | Rheinland-Pfalz | 53.487 € | 57.713 € | 0 % | Details ansehen |
| 6 | Sachsen | 53.487 € | 57.713 € | 0 % | Details ansehen |
| 7 | Schleswig-Holstein | 53.487 € | 57.713 € | 0 % | Details ansehen |
| 8 | Sachsen-Anhalt | 53.487 € | 57.713 € | 0 % | Details ansehen |
| 9 | Hessen | 53.487 € | 57.713 € | 0 % | Details ansehen |
| 10 | Thüringen | 53.487 € | 57.713 € | 0 % | Details ansehen |
| 11 | Mecklenburg-Vorpommern | 53.487 € | 57.713 € | 0 % | Details ansehen |
| 12 | Brandenburg | 53.487 € | 57.713 € | 0 % | Details ansehen |
| 13 | Berlin | 53.487 € | 57.713 € | 0 % | Details ansehen |
| 14 | Saarland | 53.487 € | 57.713 € | 0 % | Details ansehen |
| 15 | Bremen | 53.487 € | 57.713 € | 0 % | Details ansehen |
| 16 | Hamburg | 53.487 € | 57.713 € | 0 % | Details ansehen |
In kaum einem Handwerk ist der Meisterbrief so unmittelbar Geld wert wie in der Hörakustik — nicht als Auszeichnung, sondern als gesetzliche Voraussetzung: Ohne ihn steht keine Filiale.
Die Hörakustik steht in Anlage A der Handwerksordnung. Jeder Betrieb und jede einzelne Filiale braucht eine fachliche Leitung mit Meisterqualifikation — und weil die Filialisten in den vergangenen Jahren stark gewachsen sind, ist die Zahl der benötigten Meisterstellen schneller gestiegen als die Zahl der Prüfungen. Daraus folgt eine Verhandlungslage, die im Handwerk selten ist: Wer den Brief hat, wählt aus. Wer ihn machen will, findet leicht einen Arbeitgeber, der ihn finanziert.
Die Aufstiegsfortbildung wird über das Aufstiegs-BAföG gefördert, mit Zuschussanteilen für Lehrgangs- und Prüfungsgebühren; einzelne Bundesländer zahlen zusätzlich eine Meisterprämie. Wenn ein Arbeitgeber die Kosten übernimmt, klären Sie die Rückzahlungsvereinbarung: Höhe, zeitliche Staffelung und was gilt, wenn der Betrieb selbst kündigt.
Über das Grundgehalt hinaus gibt es in dieser Position mehr Stellschrauben als in jeder anderen des Gewerks:
Westdeutsche Bundesländer und Metropolregionen zahlen typischerweise mehr. Gründe sind höhere Lebenshaltungskosten, ein stärkerer Wettbewerb um Fachkräfte und eine andere Tarifbindung.
Ja, die Methodik ist für alle 16 Bundesländer identisch. Wir mitteln über verschiedene Betriebsformen und Erfahrungsstufen, damit strukturelle Unterschiede sichtbar bleiben, ohne überzeichnet zu wirken.
Die Werte werden regelmäßig anhand neuer Marktdaten und anonymisierter Nutzer-Eingaben aktualisiert. Größere Verschiebungen erfasst das Ranking innerhalb weniger Monate.
Datengrundlage: Verdiensterhebung des Statistischen Bundesamtes (Destatis), Erhebungsjahr 2025, ergänzt um anonymisierte Angaben unserer Nutzerinnen und Nutzer. Die amtlichen Werte stehen unter der Datenlizenz Deutschland – Namensnennung – Version 2.0 (dl-de/by-2-0).
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